Synergien für Ihren Erfolg: Über 20 Jahre Know-how im Technologietransfer

TZM steht für Beständigkeit

1991

 

Gemeinsam mit Prof. Heinz Osterwinter gründet Prof. Jürgen van der List in Göppingen das Steinbeis Transferzentrum Mikroelektronik, kurz TZM. Der Grundgedanke: Die Nutzung der hochmodernen Labore und Forschungsräume des gerade neu gegründeten Standorts der Hochschule Esslingen sollten durch die Steinbeis Stiftung – heute Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer – organisiert werden. Steinbeis widmet sich seit jeher dem Transfer von Kenntnissen aus Forschung und Entwicklung in die Wirtschaft.

 

Die 1990er Jahre

 

Nachdem die ersten Transferprojekte von den Gründern Osterwinter und van der List noch selbst realisiert wurden, wächst TZM in den nächsten Jahren aufgrund der steigenden Nachfrage kontinuierlich und beschäftigt zeitweise über 100 Mitarbeiter.

 

Die Schwerpunkte der Arbeit von TZM wechseln sich im Laufe der Zeit ab. Es sind jedoch stets Industrieunternehmen, die bei der Entwicklung von komplexen Elektronik-Hardware- und Software-Lösungen auf die Kompetenz von TZM setzen.

Das Führungsteam wird um Prof. Rainer Würslin und Prof. Bernhard Schwarz erweitert.

1999 erfolgt ein erneuter Führungswechsel: Da die Professoren sich weiterhin ihren Haupttätigkeiten an der Hochschule widmen möchten, TZM aber auf über 100 Mitarbeiter angewachsen ist, übernimmt Edgar Grundstein die zeitintensive operative Führung von TZM.


2002

 

TZM bezieht ein neues Gebäude am Standort Göppingen. Da die Hochschulräume aufgrund des anhaltenden Wachstums und Erfolgs des Unternehmens zu klein geworden waren, folgt der Umzug in eigene, größere Räumlichkeiten. Damit stellt TZM die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft und den Ausbau des Innovationspotenzials.

 

FlexRay-Entwicklung

 

Überzeugt vom Zukunftspotenzial des automobilen, zeitgesteuerten Bussystems FlexRay beschließt TZM den Aufbau eines eigenen Hard- und Software-Produktportfolios für die Weiterentwicklung und den Test der innovativen Technik. Erfolgreich entwickelt TZM zahlreiche FlexRay-Bustools für namhafte Automobilhersteller und Zulieferer.

 

2008

 

Das erfolgreiche FlexRay-Produktgeschäft wird aus dem auf Engineering-Dienstleistung spezialisierten Unternehmen TZM ausgegliedert. Eberspächer Electronics führt den FlexRay-Bereich in Göppingen weiter.

 

2013

 

TZM ist innovativer Ingenieurdienstleister mit rund 100 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – allesamt Ingenieure, die für Kunden aus den Branchen Automotive, Medizintechnik und Automatisierung verschiedene Aufgaben in der Entwicklung übernehmen. Mit Erfahrung, umfassendem Know-how und dem Verständnis für die spezifischen Projektanforderungen ist TZM zuverlässiger Partner für die Prozessoptimierung, Qualitäts- und Effizienzsteigerung moderner Industrieunternehmen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung ist TZM für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet und sichert sich und seinen Kunden Wettbewerbsvorteile im Markt.

 

 

 

 

  • TZM ist TOP-Job Preisträger 2014
  • TZM ist Ethics in Business Preisträger seit 2012 und TOP-Job 2013
  • TZM ist TOP-JOB Preisträger 2011 und 2012
  • TZM ist ausgezeichnet bei Kununu